Eine kurzweilige Geschichte

zu mir, Manfred Stoltze und wie alles beginnt …

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Viele Jahre ist es her, dass ich meine erste, private Webseite erstellt habe. Damals noch manuell mit einem ASCII-Editor kodiert und via FTP auf meine Domain hochgeladen. In den Zeiten vor Facebook & Co. – das World Wide Web entstieg gerade den Kinderschuhen – war eine eigene Domain mit Homepage ein echtes Statussymbol unter uns Informatikern. Und es hat Spass gemacht!

Aber das Kodieren mit dem Ultra Edit (schon damals, der beste Editor) war mühsam und zeitintensiv. Es hat nicht lange gedauert, da lief mir der Adobe Dreamweaver über den Weg. Leider recht teuer, den konnte ich mir nicht leisten. Jedoch war es damals gang und gebe, sich den Lizenz-Code auf einem alternativen Weg zu besorgen. Doch der Weg ging noch weiter.

Das CMS WordPress war bereits geboren. Zwar noch in der Version 2.x, aber was kann es schaden? Na, den siehst du dir mal an, dachte ich. Gesagt, getan und installiert. Mann, ging das schnell. Und alles hat funktioniert. Was ist das denn? Endlich, viele der bisher manuellen Arbeiten wurden automatisch erledigt. Klasse eine echte Zeitersparnis. Ich bin am Ziel, Freude herrscht.

Nur, als Blog war WordPress damals durchaus geeignet, aber als Homepage eher nicht. Es gab noch nicht so viele Plugins, die buntes Leben auf die Seite gezaubert hätten. Schade. Und wer hat damals schon alle unnötigen Details über den letzten Spaziergang viral gebracht? Inzwischen – es sind mehr als zwanzig Jahre vergangen – ist WordPress der Platzhirsch. Hm, gute Entscheidung.

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